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Die
Max-Hachenburg-Schule zu Gast in Aiken, South Carolina, USA
Nachdem
unsere Partner aus Aiken uns bereits im Sommer 2008 in Mannheim
besucht hatten, startete am 23.10.2008 die Austauschgruppe der
Max-Hachenburg-Schule von Frankfurt nach Charlotte, North Carolina.
Dabei waren 17 Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs
Fremdsprachen und Wirtschaftsinformatik sowie der Berufsfachschule
Wirtschaft, begleitet von den Lehrkräften Yvonne Freidel, Ulrike
Hendel und Mathias Schwarz.
Nach
neunstündigem Flug gab es am Flughafen von Charlotte gleich ein
Wiedersehen mit
unseren Gastgebern, die uns abholten und nach einem gemeinsamen
Abendessen nach Aiken brachten. Vor uns lag ein langes Wochenende,
das uns vor dem Schulbeginn eine angenehme Eingewöhnung in die neue
Umgebung ermöglichte.
In
der Aiken High School lernten wir dann bald auch den amerikanischen
Schulalltag kennen, wobei unsere Gruppe ein eigenes Klassenzimmer
sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an den unterschiedlichsten
Unterrichtsfächern bekam. Auf dem Stundenplan standen neben
Englisch, Mathematik und BWL auch an der MHS unbekannte Fächer wie
Psychologie, Kunst oder Kochen. Besonderen Spaß hatten die
amerikanischen Schüler, wenn im Deutschunterricht unsere Schüler
als „native speakers“ die sonst verwendeten Sprachkassetten
ersetzten.
Neben
der Schule hatten unsere Partner für ein reichhaltiges
Rahmenprogramm gesorgt. Bei Halloween-
und Thanksgivingparties, beim Pferderennen, beim Bowling, beim
Ausflug nach Atlanta mit ausgiebigem Shopping und beim
eindrucksvollen Gottesdienstbesuch in der Friendship Baptist Church
– überall lernten wir neue Facetten des amerikanischen Alltags und
der Festtage kennen.
Ein
weiteres Highlight stellte für unsere Gruppe der dreitägige Ausflug
nach Isle of Palms an der Atlantikküste dar. Wir besuchten die
historische Stadt Charleston, badeten im November im Meer, kochten
und aßen gemeinsam und verfolgten die spannende amerikanische Präsidentenwahl
im Fernsehen.
Am
13. November endeten drei ereignisreiche und spannende Wochen, und
beim Abschied am Flughafen in Charlotte gab es manche Tränen und
Versprechen, sich wiederzusehen.
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