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Mitte Mai verbrachten die
Schüler der Klasse 2BKFR1/2, Berufskolleg Fremdsprachen mit Französisch
5 Tage im französischen Guebwiller.
Der Austausch wurde finanziell gefördert vom Deutsch-Französischen
Jugendwerk (DFJW).
Die
Klasse nahm am Unterricht teil, und in der Freizeit wurden
interessante Ausflüge unternommen. Stationen waren unter anderem die
Stadt Colmar, die mittelalterliche Festung Haut-Koenigsburg
und die Gedenkstätte zum Ersten Weltkrieg Hartmannsweilerkopf.
Insbesondere diese blieb den deutschen Schülern im Gedächtnis. Während
der dreistündigen Wanderung durch das ehemalige Schlachtfeld, auf
dem sich Franzosen und Deutsche bekämpften, machte sich
Betroffenheit breit. Die Jugendlichen stellten fest, dass die
Soldaten damals teilweise jünger waren als sie.
Der Abschluss bildete ein
Bowlingabend, der auch dazu genutzt wurde, Adressen auszutauschen und
private Treffen zu planen.
So
war die Zeit in Frankreich für beide Seiten ein großer Erfolg. Darüber
freuen sich in erster Linie die organisierenden Lehrkräfte, Corinne
Andrey und Philippe Juncker vom Lycée Storck bzw. Christian
Hallas, Dr. Ulrich Hensler und Sabina Dewitz von der Max-Hachenburg-Schule.
Für die Zukunft ist weiterhin ein kaufmännisches Projekt
vorgesehen, mit dem großen Ziel auch Praktikumsplätze für die
Mitschüler aus dem jeweiligen Nachbarland zu schaffen.
Die
fünf Tage gingen viel zu schnell vorbei. Das wurde spätestens am
Abreisetag durch einen langen und tränenreichen Abschied
offensichtlich
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