Nachtasyl


Liebe und Beziehungskonflikte sind normale Erfahrungen
Das Scheitern von Lebensplanungen und Resignation
sind für unsere Akteure kaum vertraute Erfahrungen
Deshalb war

Nachtasyl

auch für die Beteiligten ein sehr schweres Stück
mit vielen Aussteigern

Einige derjenigen, die durchhielten, konnten in Doppelrollen glänzen.
 
Alle freuten sich über den Erfolg des Stückes.
 
Aufführungen: 22., 23. und 24. Juli 1998
 

Die Mitwirkenden

Inszenierung Karl Figge
Regieassistenz Massimo Cerreto
Bühnenbild Karl Figge, Massimo Cerreto
Beleuchtung Martin Kirsch, Jérôme Maugé
Blockflöte Margit Patzelt
Maske und Gardrobe    Giuseppa Ciulla, Demra Dogan. Christine Nehrbass  
Programm Arthur Engelfried
 
Rollen Spieler/Spielerinnen
Kostylew, Michail, Iwanowitsch, 54 Jahre Arthur Engelfried
Wassilissa, seine Frau, 26 Jahre Isabella Brunner
Natascha, ihre Schwester, 20 JahreSelma Demiroglu
Medwedew, Onkel der beiden Polizist, 50 Jahre Michael Kramer
Waska Pepel, 28 Jahre Massimo Cerreto
Kleschtsch, Andrej Mitritisch, Schlosser, 40 Jahre  Josip Peran
Anna, seine Frau, 30 Jahre Isabella Brunner
Nastja, ein Mädchen ein roter Koffer    Julia Hönig erkrankt
Kwaschnja, ein Hökerweib, ca. 40 Jahre Ana Peran
Bubnow, Mützenmacher, 45 Jahre Serkan Sen
Satin, gegen 40 Jahre Selma Demiroglu
Ein Schauspieler, 40 Jahre Michael Kramer
Ein Baron, 32 Jahre Arthur Engelfried
Luka, ein Pilger, 60 Jahre Margit Patzelt

Das Stück spielt in einem russischen Nachtasyl.