Die Theater-Arbeitsgemeinschaft
der Max-Hachenburg-Schule
(Theater-AG)
Leitung im Schuljahr 2009/2010:
Monika Bitz und Arthur Engelfried

Proben: Donnerstags ab 13:30 in der Aula

Theater?Theater!

Das auch noch? Theaterspielen an der MHS, an einer kaufmännisch ausgerichteten beruflichen Schule? Hat uns das wirklich gefehlt? "Lohnt" sich das? Enthusiasten mögen sich vom Folgenden bestätigt fühlen, Zweifler überzeugen lassen: Ein Plädoyer für das Spielen in der Gruppe, ohne Netz und doppelten Boden. Theaterarbeit hat heute nicht nur in einige Betrieben als ein Element der Ausbildung Einzug gehalten, auch manche unserer Schülerinnen und Schüler beziehen in den Prozess ihrer Berufsfindung und ~wahl den kreativen, musischen Bereich mit ein. Und für viele gehört das Singen, Tanzen und sich in spielerischer Weise öffentlich Präsentieren zu gelungener und befriedigender Freizeitgestaltung. Die Lust, alle seine Sinne zu gebrauchen, scheint weit verbreitet, diesseits aller philosophischen Schriften über die "allseits gebildete Persönlichkeit".

In der MHS greift 1995 unser im 2006 pensionierter Kollege Karl Figge solche Bedürfnisse auf, konzentriert, präzisiert und fokussiert sie, gibt ihnen äußere Form und inneres Format: Die Theater-AG der Max-Hachenburg-Schule ist geboren.

Zahlreiche Inszenierungen und Aufführungen folgen

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  • Romeo und Julia von Shakespeare
  • Der Widerspenstigen Zähmung von Shakespeare
  • Nachtasyl von Maxim Gorki
  • Liebesszenen aus Shakespeares Sommernachtstraum
  • Gefährliches Spiel von Massimo Cerreto
  • Die Tanzprobe eine Eigenproduktion
  • okkulte sexy girls eine Eigenproduktion
  • Jeanne begegnet Reem
  • Frühlingserwachen von Frank Wedekind
  • Hexenjagd von Arthur Miller